März 2026. Der Samtgemeindeausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung eine Anpassung der Öffnungszeiten für das Freizeitbad Dümmer beschlossen. Ziel ist es, den Badebetrieb wieder nutzerfreundlicher zu gestalten und gleichzeitig die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Blick zu behalten.
Zum 1. Januar waren die wöchentlichen Öffnungszeiten zunächst deutlich reduziert worden. Künftig gilt nun ein neues Modell mit insgesamt 47 Öffnungsstunden pro Woche, das ab Sonntag, 1. März, in Kraft tritt.
Was ändert sich konkret?
Ziel der Politik und der Verwaltung ist es, eine Lösung für die Wintersaison (1. Oktober bis 30. April) zu erarbeiten, damit das Bad samstags für mindestens 6 Stunden geöffnet werden kann. Mit dieser Entscheidung reagiert die Samtgemeinde auf die Rückmeldungen aus der Bevölkerung und schafft einen tragfähigen Kompromiss zwischen Wirtschaftlichkeit und Attraktivität des Angebots.
Schwimmkurse bleiben erhalten
Durch die erweiterten Öffnungszeiten – insbesondere am Freitag – entstehen zusätzliche Möglichkeiten für Schwimm- und Kursangebote. Die bisher angebotenen Kurse bleiben grundsätzlich erhalten. Schulschwimmen findet weiterhin werktags ab 10 Uhr statt. Die Kinderschwimmkurse werden wie gewohnt dienstags, mittwochs und donnerstags um 14:30 Uhr sowie freitags um 14:00 Uhr angeboten.
Neue Öffnungszeiten ab 1. März
Montag: geschlossen
Dienstag: 9:00 – 18:30 Uhr
Mittwoch: 9:00 – 20:00 Uhr
Donnerstag: 9:00 – 18:30 Uhr
Freitag: 9:00 – 20:00 Uhr
Samstag: geschlossen
Sonntag: 12:00 – 18:00 Uhr
Fotos: BruM
Gemeinsam Müll sammeln: Für ein „sauberhaftes“ Hüde!
Am Samstag, den 21. März 2026 findet wieder die Frühjahrsputzaktion „Hüde putzt sich raus“ statt.
An der letzten Frühjahrsputzaktion 2025 hatten sich über 40 Helferinnen und Helfer angemeldet und teilgenommen. Es waren auch wieder viele 15 Kindergarten- und Schulkinder dabei.
Die Organisatoren streben an, dass der Ortskern von Hüde, entlang der Straßen und Wege im Ort, der Bundesstraße 51, an Wirtschaftswegen sowie entlang des Deiches am Dümmer zwischen Hüde und Lembruch vor Beginn der Vegetationsperiode vom achtlos verstreuten Müll befreit werden.
Hierbei geht es nicht darum anderen den Dreck hinter herzuräumen, sondern "klar Schiff" für die kommende Sommersaison zu machen. Vielleicht bringt die Aktion auch den Einen oder Anderen dazu sein Verhalten zu überdenken, wenn viele Leute mitmachen.
Die Teilnehmenden treffen sich ab 9 Uhr auf dem Dorfplatz in Hüde. Für die Sammlung werden Warnwesten, Abfallsäcke und solange der Vorrat reicht auch Greifzangen und Arbeitshandschuhe zur Verfügung gestellt.
Die Eigensicherung insbesondere Handschuhe o.ä. muss von jedem Teilnehmenden eigenverantwortlich beachtet werden. Neben wetterfester Kleidung wird auch das Mitführen von Harken empfohlen. Wer einen Fahrradanhänger besitzt, kann diesen für den Transport von Müllsäcken mitbringen.
Zur Mittagszeit lädt der Hüder Dorfverein die Teilnehmenden zu einem kleinen Imbiss und zu einem Getränk ein.
Kontakt unter Telefon 05443 / 2048142 oder per E-Mail: [email protected]
Zum 26. Mal fand in diesem Jahr in Hüde der Weihnachtsmarkt statt. Zahlreiche kleine und große Gäste kamen zum Hüder Weihnachtsmärchen am 29. und 30. November 2025! Rund um den festlich geschmückten Dorfplatz erwartete die Gäste wieder gemütliche Adventsstimmung mit liebevollen Ständen, Musik, Leckereien und einem Besuch des Weihnachtsmanns.
Dezember 2025. Hüder Dorfverein errichtet Schutzhütte im Hüder Bruch
Passend zum Jahreswechsel können sich nun Fahrradfahrer und Anwohner in der neu errichteten Schutzhütte vor Wind und Wetter schützen, sowie Gemeinschaftspflege betreiben.
Der Hüder Dorfverein e.V. konnte mit Hilfe der Förderung ,,LEADER‘‘ und einer Kofinanzierung durch die Gemeinde Hüde, dieses Projekt umsetzen. Zwischenzeitlich wurde der 1. März 2026 ab 11 Uhr als Einweihungstermin festgelegt.

Durch die Firmen ,,Schwettmann Holzbau‘‘ und ,,Concept G‘‘ aus Stemwede wurde die aus Holz und Ziegel bestehende Hütte innerhalb von zwei Wochen errichtet. Durch eine solarbetriebene Lampe kann die Hütte auch bei Dunkelheit genutzt werden.
Zuvor musste die von Wilhelm Jacob zur Verfügung gestellte Fläche hergerichtet und begradigt werden.
Dafür standen schnell die ,,Brücher Jungs‘‘ sowie Mirco Tegeder zur Verfügung. Insgesamt hat das Projekt 26.070,12 Euro netto gekostet. Von der Summe übernimmt die ,,LEADER‘‘ Förderung 18.770,49 Euro, die Gemeinde Hüde 4.692,62 Euro und der Dorfverein 2.607,01 Euro.
Weiterhin muss der Dorfverein die anfallende, nicht förderfähige Mehrwertsteuer, in Höhe von 4.953,32 Euro leisten. Die bei der Anbringung der ,,EU-Plakette‘‘ anwesenden Dorfvereinsvorsitzenden Uwe Pomplun und Meik Tabbert, sowie der Projektorganisator Dennis Brinkmann sind sich einig, dass dieses Projekt eine Aufwertung des zukünftigen Radweges und der Dorfgemeinschaft ist.
Brinkmann kündigt weiterhin an, dass es im Frühjahr 2026, bei wärmeren Temperaturen, eine Einweihungsfeier als Dank für alle Beteiligten und Brüchern geben wird. Zwischenzeitlich wurde der 1. März 2026 ab 11 Uhr als Einweihungstermin festgelegt.
Dezember 2025. Der Bau eines Rettungszentruma und Feuerwehrhauses für die Ortsfeuerwehr Hüde-Marl hat begonnen. Das Feuerwehrhaus am „Sandbrinker Weg“ ist Teil eines Rettungszentrum, in dem auch die Rettungswache und die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) untergebracht werden. Nach Abschluss der archäologischen Untersuchungen im Herbst 2025 begann man im Dezember 2025 mit den Erschließungsmaßnahmen. Der Bauantrag ist eingereicht und mit der Genehmigung wird für das 1./2. Quartal 2026 gerechnet. Die Fertigstellung/Übergabe bzw. Inbetriebnahme ist für 2027 geplant.
Fotos: BruM


Herbst 2025. Jedes Jahr im Winter kehren sie zurück: Die Waldohreulen, wissenschaftlich Asio otus, haben erneut ihre Schlafplätze mitten in Hüde bezogen. Über zehn Tiere ruhen tagsüber gut getarnt in den Bäumen rund um die Kreuzung „Im Dorfe“/„Niedersachsenstraße“ sowie entlang der Straße „Zum Fischerhafen“.
Die rund 36 Zentimeter großen Eulen sind an ihren auffälligen Federohren erkennbar. Obwohl sie eigentlich Einzelgänger sind, suchen sie im Winter die Nähe ihrer Artgenossen und bilden kleine Schlafgemeinschaften. Diese traditionellen „Wintersammelplätze“ dienen ihnen als sichere Ruheorte und werden oft über Jahrzehnte genutzt.
In Hüde finden die Waldohreulen ideale Bedingungen: Von ihren erhöhten Ruheplätzen haben sie einen weiten Blick über Campingplätze und See und erreichen schnell die nahen Jagdgebiete wie die Hohe Sieben oder die umliegenden Felder. Ihre Hauptbeute sind Kleinsäuger wie Wühl- und Feldmäuse.
Die Waldohreule gilt in Deutschland als gefährdet. Ihr Lebensraum umfasst Feldbiotope, Gärten und strukturreiche Landschaften mit Hecken, Einzelbäumen und Scheunen. Genau solche Lebensräume finden sich im Gebiet zwischen Quernheim, Brockum und dem Stemweder Berg – ein Grund, warum hier bereits 1997 die „Arbeitsgemeinschaft Biotop- und Eulenschutz Stemweder Berg“ gegründet wurde. Fünf Eulenarten kommen in der Region vor: Waldkauz, Steinkauz, Waldohreule, Schleiereule und Uhu.
Mit Unterstützung von Naturschutzring Dümmer, Schulen und regionalen Partnern wie der ZF Friedrichshafen wird kontinuierlich am Erhalt der Eulenlebensräume gearbeitet. Dabei lernen auch Grundschüler in Outdoor-Schulungen, wie wertvoll diese faszinierenden Tiere sind – manche Eulenarten können bis zu 70 Jahre alt werden und sehen in der Dämmerung hundertmal besser als Menschen.
Die Rückkehr der Waldohreulen nach Hüde zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie wichtig intakte Lebensräume und aktiver Naturschutz sind. Wer die Tiere beobachten möchte, sollte Abstand halten und ihre Ruheplätze respektieren – dann lassen sich die beeindruckenden Wintergäste auch weiterhin friedlich im Ortskern erleben.

Neue Wellenbank an der Naturerlebnisroute „Am Ochsenmoor“
Herbst 2025. In Hüde gibt es jetzt einen neuen Lieblingsplatz für Naturfreund*innen: Gegenüber der Storchenhorste der Familie Kammerahl wurde eine drehbare Wellenbank aufgestellt – perfekt, um in Ruhe die Störche zu beobachten.
Die Idee entstand kurz vor Weihnachten 2024, als Stefan Heseker vom Hüder Dorfverein auf einen Fördertopf der Volksbank Plus hinwies. Schnell war ein Antrag gestellt – und ein Jahr später konnte das Projekt offiziell eingeweiht werden.
Bei der Übergabe trafen sich die Grundstückseigentümer Familie Richmann, Vertreter des Dorfvereins, die Volksbank Plus und der Naturpark Dümmer. Von der Spendensumme über 2.800 Euro wurde die neue Holz-Wellenbank mit stabilem Stahlunterbau und Kippfunktion finanziert.
Doch damit nicht genug: Auf Wunsch der Familie Richmann baute der Naturpark Dümmer zusätzlich eine 4,50 x 5 Meter große Plattform aus Restholz des Moorstegs in der Lindloge. Dazu kamen zwei massive Eichenbänke – ideal für eine kleine Pause. „Peter Rinke und ich haben die Plattform an nur einem Wochenende aufgebaut“, berichtet Naturpark-Geschäftsführer Detlef Tänzer. Der Standort sei optimal gewählt, da hier viele Radfahrer*innen und Naturinteressierte unterwegs sind.
Die Plattform steht teilweise auf Gemeindegrund und teilweise auf dem Grundstück der Familie Richmann. Entstanden ist ein neuer Rastplatz, an dem bis zu zehn Personen bequem die Störche am Dümmer beobachten können.
Auch Volksbank-Vertreter Axel Meinke freut sich: „Wir unterstützen jedes Jahr Projekte in unserer Region – und hier passt einfach alles zusammen.“
Die Storchenschau-Plattform ist ab sofort für alle Besucher*innen frei zugänglich und lädt zum Verweilen ein.

Herbst 2025. Das diesjährige Gewinnerprojekt des Westenergie-Klimaschutzpreises trägt den Titel „Gestaltung einer Naturoase in Hüde“.
Den Preis in Höhe von 500 Euro erhielt Bruno Matzke. Mit dem Geld sollen am
Regenrückhaltebecken am Koppelweg und Kiebitzweg weitere Bäume gepflanzt werden.
Im Rahmen der Dorfentwicklung Hüde ist dort bereits eine grüne Oase entstanden: Eine Wellenbank lädt zum Verweilen ein, die jungen Bäume spenden
Schatten.
Am Koppelweg und Kiebitzweg wurden neue Wegrandbäume gepflanzt. Rund um die neue Kindertagesstätte Hüde wachsen Obstbäume – ein lebendiger
Lernort, an dem Kinder erfahren, woher das Obst in ihrer Brotdose wirklich stammt. „Das wächst nicht im Supermarkt“, betont Bruno Matzke.
Regionalberater Johannes Geers von Westenergie lobte das Engagement in Hüde, zeigte sich aber auch enttäuscht über die geringe Beteiligung: Nur
zwei Projekte wurden in diesem Jahr eingereicht – eines davon erneut aus Hüde.
„Die Antragshürde ist wirklich niedrig“, ergänzt Samtgemeindebürgermeister Lars Mentrup. Westenergie stellt jährlich 3.500 Euro für Klimaschutzprojekte bereit. In den Jahren 2024 und 2025 wurden davon nur 500 Euro abgerufen. Für das kommende Jahr ist ein neues Förderformat in Planung.
Auch das zweite eingereichte Projekt aus Hüde überzeugte: „Mit Meisennistkästen die Eichenprozessionsspinner bekämpfen“. Zwar gab es dafür kein Preisgeld, aber einen grünen „Squirrel Feeder“ als Anerkennung – eine Futterstation für Eichhörnchen. Zusätzlich spendete die Samtgemeinde Lemförde drei weitere Nistkästen. Der Hüder Dorfverein hatte bereits im Spätsommer rund 100 Nistkästen im Ortskern installiert. Mit Projekten wie diesen zeigt Hüde, wie lokales Engagement, Naturschutz und Gemeinschaft zusammenwirken – für ein nachhaltiges, lebenswertes Dorf.
August 2025. Anfang August 2025 hieß es in Hüde zum ersten Mal: „Hüde tischt auf“. Und die Premiere konnte sich sehen lassen! Rund um den Dorfplatz wurde geschlemmt, probiert und gestaunt – und das zu echt fairen Preisen. Kein Gericht über fünf Euro, dafür aber eine bunte Auswahl: von Barista-Kaffee und Quiche über Fisch, Kuchen und Kilmerstuten bis hin zu Currywurst, Pulled Pork und kühlen Cocktails.
Mit dabei waren zehn Gastronomen aus Hüde und Umgebung, die den Dorfplatz in eine kulinarische Meile verwandelten:
Lukas Hofcafé servierte Quiche und sommerlich gekühlte Weine,
Gaststätte „Zur Eiche“ (Jochen May) brachte bayrischen Wurstsalat,
Katja’s Fischwelt lockte mit frischen Fischgerichten,
Marina’s Café deckte den süßen Tisch mit Kuchen,
Fleischerei Fischer-Willmann aus Lohne reichte traditionellen Kilmerstuten mit Landschinken,
Nuray Kilic von der Eismanufaktur begeisterte mit einem Festtagsbecher,
C.L.E.O. mixte bunte Cocktails,
Giovanni brachte italienischen Genuss auf den Platz,
und natürlich sorgten die Gastgeber Niels und Claudia Jakob mit ihrer „Frechen Fritte“ für Pommes, Currywurst und auch Pulled Pork.
Dazu gab’s ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Puppenspieler Matthias Hünninghake brachte die Lachmuskeln in Bewegung, „Hans“ legte Musik auf und am Abend sorgte „DSDS“-Finalist Din Omerhodzic für Stimmung.
Das Wetter spielte mit, die Fahrradständer waren voll, und die Gäste hatten nur einen Wunsch: Bitte nächstes Jahr wieder!
Fotos: sbb

August 2025. Der Hüder Dorfverein nimmt in diesem Jahr am Westenergie-Klimaschutzpreis teil – mit einem ganz besonderen Projekt: 100 neue Nistkästen sollen Meisen anlocken, die wiederum helfen, den gefürchteten Eichenprozessionsspinner auf natürliche Weise zu bekämpfen.
Die stabilen Kästen wurden in den Werkstätten der LWL-Maßregelvollzugsklinik Schloss Haldem gefertigt und sind bereits an vielen Eichen im Ort, im Bruch, im Bult, in Alt-Burlage und am Schützenplatz angebracht. Nur am Kornblumenweg fehlen noch einige – dort ist der Befall besonders stark. „Wir haben rund 1.500 Euro investiert und hoffen nun, mit dem Preisgeld einen Teil der Kosten zurückzubekommen“, erklären die Vereinsvorsitzenden Uwe Pomplun und Meik Tabatt.
Der Westenergie-Klimaschutzpreis wird seit 1995 jährlich vergeben. Ausgezeichnet werden Projekte, die dem Allgemeinwohl dienen und aktiv zum Klimaschutz beitragen. Dem besten Projekt winkt ein Preisgeld von 500 Euro.
Mit ihrem Engagement wollen die Hüder zeigen: Klimaschutz beginnt vor der Haustür – und nützt allen Bürgerinnen und Bürgern.
Am Samstag, den 16. August, verwandelt sich der beleuchtete Dümmer Deich in Hüde von 18 bis 22:30 Uhr in ein Paradies für Schnäppchenjäger und Trödelfans. Traditionell eine Woche vor dem beliebten Der Dümmer brennt lädt der Abend-Flohmarkt zum Stöbern und Handeln ein.
In gemütlicher Abendstimmung, im Schein der Lichterketten, bieten ausschließlich private Verkäufer eine bunte Vielfalt an Produkten an. Von Spielzeug über Haushaltswaren bis hin zu Kleidung, Wassersportausrüstung, Büchern usw. – hier ist für jeden etwas dabei. Unser Tipp: Bringen Sie eine Taschenlampe mit, um auch die verstecktesten Schätze zu entdecken.
Die Teilnahmegebühr für private Stände beträgt fünf Euro. Gewerbliche Händler sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Interessierte Verkäufer können sich noch anmelden. Bitte beachten Sie, dass die Standplätze nicht mit dem PKW angefahren werden können, sodass die Ware entsprechend transportiert werden muss.
Für Standanmeldungen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Tourist Information Dümmerland unter der Tel.: 05447-242 oder per E-Mail [email protected].
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, in dieser herrlichen Atmosphäre zu trödeln und zu feilschen!
Quelle und Fotos: Tourist Information Dümmerland.

Juli 2025. Zum 4. Mal in Folge hat das Niedersächsische Wirtchaftsministerium das Zertifikat "Reisen für alle" an die Tourist Information Dümmerland und das Dümmer-Museum vergeben. Das bundesweit einheitliche Zertfikat belegt besondere Angebote für barrierefreie Naturerlebnisse für Gäste mit Mobilitätseinschränkung.
Am Dümmer ist das unter anderem der Geländerollstuhl "Zoom", der beim Hüder Dorfverein und über die Tourist Information reserviert werden kann. Neu ist das Rollstuhlfahrrad der Samtgemeinde. Es kann bei Zweirad Holy in Lembruch ausgeliehen werden. (Quelle: Tourist Information Dümmerland)
Mehr Informationen gibt es hier und bei der Tourist Information Dümmerland.

Juli 2025. Der Vorstand des Hüder Dorfvereins hat entschieden, eine Schutzhütte im Hüder Bruch zu errichten. Hintergrund der Entscheidung ist die Auffassung, dass Hüde mehr als nur der Ortskern am Dümmer ist. Im Hüder Bruch gibt es viele Bauernschaften, wo viele junge Familien wohnen. Es gibt dort allerdings bislang keinen Treffpunkt für Jung und Alt. Deshalb soll mit der Errichtung einer Schutzhütte ein solcher geschaffen werden.
Die Hütte soll an der T-Kreuzung Kuhlhorster Weg / Alter Hauptweg im Osten von Hüde gelegen errichtet werden. Es wird eine Holzhütte mit Ziegeldach, circa vier Mal vier Meter groß. Es werden Solarpaneelen installiert, die für die Strom- und Lichtversorgung sorgen wird. Auf der Außenfläche ist eine Baumbepflanzung geplant. Die Kosten für das Projekt sollen sich auf insgesamt etwas mehr als 31.000 Euro belaufen. Die Leader-Förderung für das Projekt beträgt etwas mehr als 18.000 Euro.
Vielleicht lassen sich die Brucher Bewohner mit der Errichtung der Schutzhütte durch den Dorfverein gewinnen, sich im Verein als Mitglieder zu engagieren!

Plan der Rettungswache Hüde liegt vor
Mai 2025. In Hüde soll ein neues Gebäude entstehen, in dem drei wichtige Dienste untegebracht sein werden: Feuerwehr, Rettungsdienst und DRK-Wasserwacht. Das zu bebauende Gelände ist rund 6500 Quadratmeter groß. Der Ortsfeuerwehr Hüde-Marl stehen nach Fertigstellung etwa 560 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Einen Großteil davon wird die Fahrzeughalle mit drei Toren und Stellplätzen einnehmen.
Wann mit dem Bau begonnen wird, steht noch nicht fest. Der Feuerwehrausschuss hat kürzlich grünes Licht gegeben, nun sind noch Samtgemeindeiausschuss und Samtgemeinderat dran. In 2025 soll die Baustellenzufahrt angelegt werden. Das Grundstück liegt zwischen B51 (Osnabrücker Straße) und Sandbrinker Weg. Bauherr des Projektes ist der DRK-Kreisverband Diepholz mit Sitz in Syke. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf etwa vier Millionen Euro. Mehr

Bürger setzen Artenvielfalt ganz oben auf die Klimaschutz-Agenda
Mai 2025. Im Rahmen des zweiten Klimaschutz-Workshops der Samtgemeinde Lemförde haben elf engagierte Bürgerinnen und Bürger eine Prioritätenliste für das entstehende Klimaschutzkonzept erarbeitet. Die wichtigste Maßnahme: Die Erhöhung der Biodiversität – also der Schutz und die Förderung von Tier- und Pflanzenarten. Auf den weiteren Plätzen folgten eine klimaangepasste Bauleitplanung, der Ausbau von Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden sowie Maßnahmen zur Schwammstadt-Entwicklung und zur Förderung des Radverkehrs.
Klimaschutzmanagerin Sarah Hoffmann informierte über den aktuellen Stand: Der Abschluss des Konzepts ist für August geplant. Bereits im Januar hatten rund 50 Teilnehmer über 260 Vorschläge für Klimaschutzmaßnahmen eingereicht – online und im Rathaus. Nun fließen die priorisierten Handlungsfelder in die weitere Planung ein, inklusive Empfehlungen zum Moorschutz, Entsiegelung von Flächen und mehr Bürgerbeteiligung bei Neubauprojekten.
Besonders hervorzuheben ist die geplante Entsiegelungsplattform des Landes Niedersachsen, die künftig Potenziale zur Rückgewinnung natürlicher Flächen sichtbar machen soll – ein wichtiges Instrument zur Klimaanpassung.
Neuer Dirttrack in Hüde eröffnet – Action für junge Radfans
April 2025. Hüde freut sich über eine spannende Erweiterung seines Freizeitangebots: Der neue Dirttrack ist offiziell eröffnet! Die wellige Geländestrecke bietet vor allem jungen Mountainbike- und BMX-Fahrerinnen und -Fahrern die perfekte Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Ziel ist es, beim Springen über Erdhügel coole Tricks in der Luft zu zeigen – ein moderner Trendsport, der Spaß, Bewegung und Herausforderung vereint.
Natürlich ist der Dirttrack auch für alle anderen Fahrradtypen geeignet.
Die Idee zum Dirttrack entstand im Rahmen der Dorfentwicklung und konnte nur durch das große Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher Wirklichkeit werden. Projektträger war der Heimat- und Verschönerungsverein Hüde, der mit viel Herzblut zur Umsetzung beigetragen hat. Ein echtes Highlight für alle Actionbegeisterten – und ein starkes Beispiel für gelebten Gemeinschaftssinn in unserer Gemeinde!
Fotos: BruM
Oben: Die ersten begeisterten Fahrerinnen und Fahrer ließen nicht lange auf sich warten. Sie testeten bei super Wetter die Dirttrack-Strecke in Hüde.
Links: Viele Gäste und Ratsvertreterinnen und -vertreter kamen zur offiziellen Eröffnung, unter anderen Ortsbürgermeister Heiner Richmann (4.v.l.)

7 auf einen Streich?
März 2025. Nicht ganz - aber die Frühjahrsputzaktion in Hüde fand dieses Jahr bereits zum 7. Mal statt. Am 29. März hatte der Hüder Dorfverein unter dem getreuen Motto „Hüde putzt sich raus“, Bürger und Interessierte zum Frühjahrsputz eingeladen.
Mehr als 30 Hüder Helferinnen und Helfer sowie zahlreiche Kinder kamen und trafen sich ab 9 Uhr auf dem Dorfplatz in Hüde. Dort wurden sie für den gemeinsamen Umweltspaziergang mit Sinn ausgestattet.
Erfreulich in diesem Jahr ist, dass es keine Unmengen von unachtsam und unverantwortlich entsorgtem Müll zu sammeln gab. Dennoch ist jeder Plastikbecher und -deckel der „coffee to go“-behältnisse, jede volle Kinderwindel, jedes Feuchttuch, jeder Hundekotbeutel, jeder Autoreifen mehr als ärgerlich. Was seit Jahren festgestellt wird ist, dass gerade entlang des Deiches Unmengen von Zigarettenkippen zu finden sind.
In diesem Jahr gab es überdurchschnittlich hohe Anzahl an Glasflaschen einzusammeln.
Beim abschließenden Imbiss mit einem Leberkäsbrötchen und Getränken, bereitgesellt vom Hüder Dorfverein, war die Stimmung dennoch gut. Da sich der Dümmer immer größerer Beliebtheit erfreut, ist ziemlich sicher davon auszugehen, dass auch im Frühjahr 2026 der Ort wieder gesäubert werden muss.
Umgestaltung der Dorfmitte Hüde
Winter 2025. Im Rahmen des Dorfentwicklungsprozesses wurde in der Gemeinde Hüde ein Projekt entwickelt, welches eine sinnvolle Verkehrslenkung innerhalb des Ortes zum Ziel hat. Im Rahmen dieses Projektes sollen Maßnahmen umgesetzt werden, um eine gleichberechtigte Nutzung der Verkehrsräume herzustellen, den dörflichen Charakter zu erhalten und den Dorfmittelpunkt zu einem attraktiven Treffpunkt umzugestalten. Der Kernbereich dieses Projektes umfasst zunächst die Ludwig-Gefe-Straße/Im Dorfe von der Hafenstraße bis zur Von-Sanden-Straße sowie die Niedersachsenstraße bis zur Straße „Schaffhäuser Feld“. Mehr

Tempo 30 für ganz Hüde?
Winter 2025. Im Rahmen der Gemeinderatssitzung in Hüde am Dienstag, den 18. Februar 2025, gab der Samtgemeindebürgermeister Lars Mentrup eine Mitteilung des Landkreises bekannt. Danach hat der Landkreis dem Wunsch vieler Hüder Bürgerinnen und Bürger entsprochen, im Ortskern grundsätzlich ein Tempolimit von 30 km/h einzuführen. Wann diese Regelung in Kraft tritt, und entsprechende Schilder aufgestellt werden, ist indes noch unklar.
Die Bekanntgabe wurde sowohl von den Ratsmitgliedern als auch von den Besucherinnen und Besucher mit spontanem Applaus zur Kenntnis genommen.

Im Rahmen des Dorfentwicklungsprozesses wurde in der Gemeinde Hüde ein Projekt entwickelt, welches eine sinnvolle Verkehrslenkung innerhalb des Ortes zum Ziel hat. Im Rahmen dieses Projektes sollen Maßnahmen umgesetzt werden, um eine gleichberechtigte Nutzung der Verkehrsräume herzustellen, den dörflichen Charakter zu erhalten und den Dorfmittelpunkt zu einem attraktiven Treffpunkt umzugestalten. Der Kernbereich dieses Projektes umfasst zunächst die Ludwig-Gefe-Straße/Im Dorfe von der Hafenstraße bis zur Von-Sanden-Straße sowie die Niedersachsenstraße bis zur Straße „Schaffhäuser Feld“.
Mit der Planung zur Umgestaltung dieses Kernbereiches in Hüde wurde ein Ingenieurbüro beauftragt, der eine erste Vorplanung entwickelt hat. Ebenfalls eingeflossen sind Anregungen aus der Verkehrs-Arbeitsgruppe der Gemeinde Hüde.
Das Hüder Weihnachtsmärchen 2024
Ja ist denn schon wieder 1. Advent? Aber ja! Und was bedeutet das? Es war wieder Zeit für den beliebten und weit über Hüde hinaus bekannten Weihnachtsmarkt, oder richtiger: das Hüder Weihnachtsmärchen! Auch in diesem Jahr kamen Menschen von nah und fern - und viele viele Kinder, die sich natürlich besonders auf den Nikolaus freuten. Der hatte in seinem prall gefüllten Sack Geschenke (es sollen 200 (!) gewesen sein) für jedes Kind dabei. Und freute sich über Gedichte und Lieder der Kleinen. Apropos Lieder: Die gab es in diesem Jahr auch vom Kindergarten in Hüde. Klein und groß standen zusammen auf der Bühne und sangen Weihnachtslieder.
Stimmungsvoller kann die Adventszeit nicht eingeläutet werden. Insgesamt waren 14 Buden um den Hüder Dorfplatz herum gebaut - mit Schönem und Leckerem! Fehlen durften natürlich nicht das Kinderkarussel, der Gottesdienst am Sonntagmorgen und der Laternenumzug zum Ausklang. Eine Neuheit, die der Dorfverein in diesem Jahr eingeführt hat: das bargeldlose Bezahlen! Das soll es auch im nächsten Jahr wieder geben.
Ein schönes und nicht mehr wegzudenkendes Fest in Hüde ist zu Ende - und Dank des unermüdlichen und tatkräftigen Einsatzes der Mitglieder des Hüder Dorfvereins war es auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg!
Fotos: UPo
Hüde ist schon bald um eine sportliche Attraktion reicher. Die neue Radsportanlage, bislang nur grob modelliert, entsteht an der an der Ecke Sandbrinker Weg/Zum Fischerort. Finanziert wird der sogenannte Dirttrack vom Hüder Heimatverein. Die jetzt entstehende relativ kleine Anlage ist gewissermaßen ein Testballon. Eine Saison lang soll getestet werden, ob die Anlage gut genutzt wird. Erst dann gibt es eventuell weitere Investitionen in eine größere Anlage. Weitere Infos gibt es hier bei der Kreiszeitung.
Fotos: BruM
Bild: Eismanufaktur Hüde
Ende Oktober kamen Gruselfans und Eisliebhaber doppelt auf ihre Kosten: Gleich an zwei Tagen feierte die Eismanufaktur ausgiebig Halloween. Am 30. und 31. Oktober 2024 lockten leckere Eiskreationen und "schrecklicher" Spaß in die beliebte Eisdiele! Das Team um Inhaberin Nuray Kilic freute sich über viele Gäste mit coolen und fantasievollen Kostümen!
Fotos: sbb
Das war Mitte September wieder ein gelungener Nachmittag auf dem Hüder Dorfplatz. Der Shantychor Dümmersee brachte ordentlich Ausdauer mit und beglückte die zahlreichen Gäste bei herrlichem Wetter mit vielen Shantys! Drei Sets mit zwei Pausen spielte der Chor.
Und damit nicht genug: Anschließend gab es noch eine Schlager-Soloeinlage mit Helmut Backer aus Lembruch. Die Organisatoren vom Hüder Dorfverein waren mehr als zufrieden mit der maritimen Veranstaltung.

Mitarbeiter des Bauhofes legten gemeinsam mit Projektleiter Bruno Matzke (Gemeinderat und Hüder Dorfverein) die Grundlage für zwei Holzbänke und ein Hinweisschild zum Moor Erleben der Dümmer Weserland Touristik. Auf der Schautafel ist die Moorregion von Bassum im Norden bis Espelkamp im Süden, Kirchdorf im Osten bis Lohne im Westen dargestellt. Erläuterungen zu den Mooren ergänzen die Information.
Das Projekt ist ein Modul in der Dorfentwicklung. Am Regenrückhaltebecken am Koppelweg steht eine „Sonnen-Wellenbank“ neben zwei neu gepflanzten Bäumen. Im Hüder Bruch an der Straße „Hüder Fladder“ laden ein Tisch und zwei Bänke zum Picknicken, Ausruhen und Verweilen ein. An der Straße „Im Dorfe“ im Ort standen parallel zum Fußweg zwei in die Jahre gekommene Holzbänke. Sie werden aufgearbeitet und werden im Bereich der Naturschutzstation Hüde aufgestellt.
Fotos oben +unten: sbb
Diese neuen Rast und Ruh-Möglichkeiten gibt es in Hüde
Das war der Frühjahrsputz 2024
Bereits zum sechsten Mal organisierte der Hüder Dorfverein unter dem Motto „Hüde putzt sich raus“ die Putzaktion im Frühling. Es kamen und halfen mehr als 30 Hüder Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreiche Kinder. Sie sammelten auf den öffentlichen Flächen sehr viel Müll, ganz vorne mit dabei waren Plastikdeckel für den „coffee to go“, Unmengen an Feuchttüchern, Reste vom Silvesterfeuerwerk, Autoreifen auf Felge, Gartenmöbel und 5 (!) Fahrräder. Außerdem ganz weit oben: gefüllte Hundekotbeutel, die nicht im Mülleimer, sondern im Gebüsch landeten. Der Hüder Dorfverein bedankt sich bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern für Ihren Einsatz!
„Neubau“ Storchenhorst mit Blick auf See

Bei der Familie Walter Kammerahl in Hüde ist ein neuer Storchenhorst aufgestellt worden. Bei Schneegestöber und Kälte rückte schweres Gerät der Firma Agratechnik Fischer an, um die Baugrube auszuheben und den Horst aufzustellen. Ein paar Meter weiter vom alten Storchennest entfernt steht jetzt ein stabiler Horst aus Rundhölzern mit einer Höhe von rund zehn Metern und eine Plattform aus Stahl und mit Nisthilfe aus Weidengeflecht. Der Standort bei Kammerahl an der Ecke Netzsegen/Am Ochsenmoor ist einer der ältesten an der Ostseite des Dümmers. Heute zählt das Gebiet 20 Brutpaare im Umfeld des Dümmers. Mal sehen, welches Paar sich bei Kammerahls einnistet.
Zum Artikel in der Kreiszeitung:

In Hüde gab es gleich doppelten Grund zur Freude: Der Hüder Dorfverein und Bruno Matzke wurden für ihren Einsatz für die Umwelt ausgezeichnet. Außerdem auch noch der TuS Lemförde. Insgesamt bekamen die Preisträger ein Preisgeld in Höhe von 3.5000 EUR, vergeben vom Energiedienstleister Westenergie. Herzlichen Glückwunsch!
Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es in der Kreiszeitung.

Bei euch piept es wohl? Noch nicht, aber hoffentlich bald! Denn die elf farbenfrohen neuen Nistkästen in Hüde im Verlauf der Straße "Im Dorfe" sollen das neue Zuhause für Meisen werden. Jedes Gemeinderatsmitglied kaufte ein Vogelhaus aus Holz. Sie stammen allesamt aus dem Kunstprojekt der Hüder Künstlerin Gerlinde Buddrick. Bei ihr hieß das Projekt im Sommer „Einraum – Courtage frei für Klimaflüchtlinge“ und ist ihr künstlerisches Statement. Die Nistkästen sollen den Meisen nicht nur Raum zum Nisten geben, sie sollen auch helfen, den Eichenprozessionsspinner zu bekämpfen.

Der Spielmannszug des Schützenvereins Hüde-Sandbrink-Burlage wächst - und zwar um mehr als 20 Kinder. Denn es gibt eine neue Sparte: die Spielmannszug-Kids. Ab sofort zu erkennen an ihren grünen T-Shirts.
Die Spielmannszug-Kids starten mit den Instrumenten Gitarre und Querflöte. Querflöten werden zwar stärker benötigt, doch wer ein Instrument neu lernt und damit auch zum ersten Mal Noten, für den ist die Gitarre ein besserer Einstieg. Überlegt hat sich diese Taktik Sebastian Richmann, 2. Tambourmajor im Spielmannszug, der mit Mark Schimmel aus Lohne einen erfahrenen Gitarrenlehrer an seiner Seite hat.
Für die Finanzierung der neun Gitarren und Taschen (1200 Euro) konnte Richmann den Hüder Dorfverein gewinnen. Die Anschaffung der Querflöten (800 Euro) übernimmt der Freundeskreis des Spielmannszuges Hüde, ebenso wie den Unterricht an den zwei Instrumenten. Für den Musikunterricht im Dorfhaus wird keine Miete fällig. „Die Kids können die Räume kostenfrei nutzen“, erläutert der 1. Vorsitzende Uwe Pomplun. „So soll Dorfhaus sein.“
Die gemischte Gruppe, die nach der Halbzeit wechselt, trifft sich einmal in der Woche montags um 17.30 im Hüder Dorfhaus. „Wir können uns durchaus nach einiger Zeit ein Cross-Over mit dem Spielmannszug auch mit Gitarren vorstellen, mal sehen“, so Richmann. Auf jeden Fall hat er demnächst einige Querflöten mehr im Zug.
Ende Oktober waren fleißige Helfer im Einsatz, um Hüde in Teilen winterfest zu machen. Mitglieder des Hüder Dorfvereins und des Heimat- und Verschönerungsvereins Hüde haben über 40 Blumenampeln abgenommen und ins Winterlager gebracht - bis zum nächsten Frühling, wenn sie wieder neu bepflanzt mit ihren bunten Blüten für eine schönes Straßenbild sorgen werden. (Fotos sbb)

Der Spielplatz in Hüde „Am Röder“ hat schon einige Generationen von Kindern zum Lächeln gebracht. Durch das Engagement des Bürgermeisters Heiner Richmann und des Hüder Dorfvereins wurde der Platz modernisiert. Zur Einweihung wurde die umliegende Siedlung eingeladen und feierte die Neugestaltung. Es wurde wie selbstverständlich mit aufgebaut, angefasst und später auch aufgeräumt. Ein Dank dafür an alle! Ein war wunderbares Spielplatzfest mit tollen Gesprächen. Es gab Getränke, Süßigkeiten und reichlich gegrillte Würstchen, alles von der Gemeinde Hüde gesponsert.